{"id":329,"date":"2017-01-01T19:04:19","date_gmt":"2017-01-01T18:04:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/?page_id=329"},"modified":"2021-04-29T19:48:11","modified_gmt":"2021-04-29T17:48:11","slug":"pomposa","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/le-tappe\/pomposa\/","title":{"rendered":"1. Etappe: Abtei von Pomposa \u2013 Porto Garibaldi"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von Pomposa nach Porto Garibaldi \u2013 25 km 6 Stunden<\/strong><\/p>\n<p>da Pomposa fino a Porto Garibaldi: 25 km, 6 ore<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/download\/\">Etappe als PDF-Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/open?id=0B7MxNIjPCxoKUUpwdnh1S0tLTUU\">Kmz-Datei (auch mit Google Earth verwendbar) herunterladen<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1ktycQBNRj3dK_42GLMhpPjIfLIo\" width=\"640\" height=\"480\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Strecke von der Abtei von Pomposa nach Porto Garibaldi<\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\">Von der Abtei von Pomposa nach Porto Garibaldi.<br \/>\nStreckenl\u00e4nge: 25 km<br \/>\nDauer: 6 Stunden<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-381 alignright\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa1-150x150.jpg\" alt=\"Pomposa1\" width=\"326\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa1-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa1-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 326px) 100vw, 326px\" \/><\/p>\n<p>Von der Abtei von Pomposa in der Gemeinde Codigoro gehen Sie ostw\u00e4rts die Stra\u00dfe der Trockenlegung von Valle Giralda entlang bis zum alten Weg Via Vecchia Corriera, der erste Weg am Rand vom gro\u00dfen Mesolawald, der zwischen H\u00fcgeln und Erhebungen abl\u00e4uft. Hier muss man rechts abbiegen, s\u00fcdw\u00e4rts, in Richtung Volano. Danach \u00fcberqueren Sie das Kanal Falce auf einer Br\u00fccke bei der Ortschaft Taglio della Falce. Der Name dieser Ortschaft erinnert uns an die besondere Form dieses Gebiets (Sacca di Goro), das sich bis in den Mesolawald eindringt. Dann gehen Sie in den wundersch\u00f6nen Talkessel namens Porticino weiter und nach der \u00dcberquerung vom Po von Volano kommt man in Lido di Volano in der Gemeinde Comacchio an. Auf der linken Seite dieses Wegs befindet sich die sechskantige Kirche bei Volano, die leider oft geschlosssen ist. Die M\u00f6nche von Pomposa k\u00f6nnen aber Ihnen \u00fcber die \u00d6ffnungszeiten der Kirche Bescheid geben.<\/p>\n<p>Bei Volano biegen Sie rechts ostw\u00e4rts ab, bis zum Wald von Volano, ehemaligem Teil vom<\/p>\n<p style=\"line-height: 28.9px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-382 alignleft\" style=\"text-align: justify;\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa2-150x150.jpg\" alt=\"Pomposa2\" width=\"226\" height=\"226\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa2-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa2-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa2-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/p>\n<p>\u00a0Mesolawald, der also sich auch \u00e4u\u00dferst vom Taglio della Falce erstreckte. Sie m\u00fcssen nicht diesen ganzen Weg begehen, der bis zu den Str\u00e4nden f\u00fchrt, biegen Sie stattdessen rechts s\u00fcdw\u00e4rts in den lotrechten Waldweg ab, der den Wald durchquert. Hier kann man nicht den Himmel oft sehen, denn Sie befinden sich mitten im Wal<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>d unter Meerpinien, Eichen und Steineichen. Sie m\u00fcssen nicht besonders gl\u00fccklich, aber ruhig sein, um einige Reh- oder Hirschrudel sehen zu k\u00f6nnen, die den Wald bewohnen.<br \/>\nDann taucht das Meer pl\u00f6tzlich auf. Diese Strecke geht durch Lido delle Nazioni durch und ist geplant, auf dem Strand zu laufen, um das Stra\u00dfenverkehr, das im Sommer besonders hoch ist, zu vermeiden. Den Strand entlang in Richtung S\u00fcden reist man \u00fcber Lido delle Nazioni, Lido di Pomposa und Lido degli Scacchi bis Porto Garibaldi. Dann verlassen Sie die K\u00fcste und nehmen Sie westw\u00e4rts Viale die Mille und kurz danach biegen Sie s\u00fcdw\u00e4rts in einen Weg ab, der bis zu Via Salemi f\u00fchrt. Dann gehen Sie bis zum Ende dieser Stra\u00dfe, danach nach links in Via Giuseppe Bandi und kurz danach rechts in Via Giovine Italia bi<\/p>\n<p style=\"line-height: 28.9px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-383 alignright\" style=\"text-align: justify;\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa3-150x150.jpg\" alt=\"Pomposa3\" width=\"258\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa3-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa3-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Pomposa3-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/p>\n<p>s zu Via Mentana. Nochmal eine Links-Rechts-Abbiegung bis zu via Giovanni XXI<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>II, dann nach rechts in via Maggiore Leggero und nach links in via Caiazzo, bis zu Viale Nino Bonnet. Biegen Sie links ab und in 100mt. kommen Sie am Ende der ersten Strecke an, d.h. die Kirche von Porto Garibaldi.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">POMPOSA. Die Insula Pomposiana war schon im Altertum bekannt, denn sie war von Gew\u00e4ssern umgeben (vom Po von Volano, vom Po von Goro und vom Meer). Seit dem IX Jhd. gibt es Hinweisungen auf eine Abtei der Benediktiner, die kleiner als die heutige war. Die erste Siedlung der ersten m\u00f6nchischen Gemeinschaft auf der Insula Pomposiana geht aber auf die langobardische Zeit zur\u00fcck, als die M\u00f6nche von Sankt Columban im VI-VII Jhd. eine Kapelle errichteten. Die erste historische Urkunde, die den Bestand der Abtei feststellt, stammt aus dem IX Jhd.: das Fragment eines Briefs vom Papst Gregor VIII an Kaiser Ludwig II erw\u00e4hnt zuerst den Ort.<br \/>\nDazu wissen wir, dass sie 981 vom Kloster Sankt Salvatore in Pavia abh\u00e4ngig wurde und dass sie 18 Jahre sp\u00e4ter unter Gerichtsstand der Erzdi\u00f6zese Ravenna eingenommen wurde. Davon befreite sie sich kurz danach und dank privaten Schenkungen konnte sie von einer schwunghaften Periode profitieren.<br \/>\nDie Abtei, die wir heute bewundern, wurde 1086 vom Abt Guido konsekriert (also fr\u00fcher gebaut). Der Basilika f\u00fcgte der Magister Mazulo einen aus drei gro\u00dfen Arkaden bestehenden Narthex hinzu. Dank den vielen Spenden besa\u00df die Abtei bis den XIV Jhd. viele Eigentume, sowohl im umliegenden Gebiet (einschlie\u00dflich eine Saline in der Gemeinde Comacchio) als auch im Rest von Italien. Danach fing ein langsamer aber st\u00e4ndiger Niedergang aus geographischen und mit der umliegenden Umwelt verbundenen Faktoren an, wie z.B. die Malaria oder die Versumpfung des Gebiets, die auch von der Umleitung des Flussbettes vom Po (Rotta di Ficarolo, 1152) verursacht wurde.<br \/>\nDie Abtei war sehr wichtig im Mittelalter in Rahmen der Bewahrung und der Verbreitung der Kultur, weil viele Kopisten hier wohnten. In dieser Abtei erfand der M\u00f6nch Guido aus Arezzo die heutige musikalische Notenschrift und er benannte jede Note mit den heutigen Namen. Von 1040 bis 1042 hielt auch Petrus Damiani aus Ravenna hier auf, um die M\u00f6nche zu belehren.<br \/>\n1633 beseitigte Papst Innozenz X das Kloster, das 1802 von der Familie Guiccioli aus Ravenna gekauft wurde. Am Ende des XIX Jhd. wurde das Eigentum zum italienischen Staat \u00fcbereignet und heute ist es vom Kulturzentrum der Region Emilia-Romagna geleitet. Um weitere Infos und Details, bitte wenden Sie sich an die offizielle Informationsseite \u00fcber Tourismus der Region Emilia-Romagna, www.emiliaromagnaturismo.it<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Mesolawald<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Naturreserve vom Gro\u00dfen Mesolawald stellt mit seiner Oberfl\u00e4che von 1.058 Hektaren einen der gr\u00f6\u00dften und besser behaltenen Reste von Flachlandwald dar, der sich bis vor einigen Jahrhunderten an der Adriak\u00fcste verbreitete. Dieser Wald entstand vermutlich in dem Mittelalter auf den H\u00fcgeln zwischen dem Po von Goro und dem Po von Volano und ist heute das gr\u00f6\u00dfte Waldgebiet der Gegend Ferraras. Das Schwemmland, auf dem sich der Wald befindet, ist nicht flach und verweist an alte H\u00fcgel, zwischen denen kleine Wasserteiche entstehen k\u00f6nnen, wo sumpfige Pflanzen zu beobachten sind. Einmal lebten viele Vogelarten im Wald, die normalerweise die feuchten Gebiete bewohnen, da die Forest von Mooren umgeben war. Die drastische Verringerung der Fauna, die die massive Entw\u00e4sserung des Gebiets verursachte, wurde durch die Erstellung einer feuchten Zone namens Elciola innerhalb des Waldes gestoppt, deren Zugang den Besuchern normalerweise nicht erlaubt ist und wo Reiher und Entenv\u00f6gel Schutz finden k\u00f6nnen.<br \/>\nBesucherhinweise: der Wald ist nicht g\u00e4nzlich besuchbar, aber die vorbereiteten Wege erlauben den Besuchern, Hirsche und Damhirsche zu beobachten. Der Zugang ist zu Fu\u00df oder mit dem Rad erlaubt.<br \/>\nIm Wald steht eine 500 Meter lange didaktische Blindenstrecke zur Verf\u00fcgung, die mit Blindenschrifttafeln und Handl\u00e4ufen ausgestattet ist und in der die in der Reserve lebenden Pflanz- und Tierarten beschrieben sind.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Wald von Volano<\/h4>\n<p>Die Umgebung<br \/>\nDieses Gebiet besteht aus der Gegend der M\u00fcndung vom Po von Volano, von der Br\u00fccke bei Volano bis die Flussm\u00fcndung in Sacca di Goro, aus der Gegend namens Peschiere und aus dem s\u00fcdlichen Teil des ehemaligen Talkessels von Falce. Die M\u00fcndung des Pos von Volano teilt sich in zwei Flusszweige, die beide sich nach Nord-Osten richten, und zwar den innersten Teil der Sacca di Goro entgegen. Der \u00f6stliche Zweig wurde in j\u00fcngster Zeit vom Dorf Volano abgetrennt und in unterschiedliche Abschnitte mit unstabilen Verbindungen geteilt. Der westliche Teil ist die M\u00fcndung, die heute noch aktiv ist, und besp\u00fclt die Peschiere mit seinem linken Ufer. Die Peschiere sind ein salzhaltiges Moor, das in Verbindung mit dem Meer bei Taglio della Falce ist. Der Taglio della Falce besteht aus einer Meeresbucht, die sich n\u00f6rdlich der M\u00fcndung des Pos von Volano befindet und die den s\u00fcdlichen Rand des Mesolawalds bildet. Der stellt das Lagunengebiet dar, durch das die Valle Giralda (trockengelegt im Jahr 1960) und die Valle Falce (entw\u00e4ssert im Jahr 1969) in Verbindung mit der Sacca di Goro und folglich mit dem Meer waren.<br \/>\nDie Trockenlegung von Valle Falce verursachte die Senkung des Grundwassers und folglich den Tod der \u00e4lteren Tiere des gegen\u00fcberliegenden Mesolawalds. Dieses letzte Moor (zusammen mit zwei anderen Teichen der Valle Canevi\u00e8 gegen\u00fcber) bildet die Reserve von Foce Volano. Die Gew\u00e4sser sind im allgemein wenig salzhaltig, denn sie sind vom S\u00fc\u00dfwasser des Pos von Volano beeinflusst, obwohl sie in Verbindung mit dem Meer bei der Sacca di Goro sind (Bondesan in Corvetta, 1990).<\/p>\n<p>Die Flora<br \/>\nDie M\u00fcndung vom Po von Volano, die Peschiere und der Taglio della Falce sind von halophilem Schilf (Phragmites australis), von wenigen offenen Wasserspiegeln und von Grasl\u00e4ndern mit Ruppia cirrhosa charakterisiert. An der Grenze zum Taglio della Falce befinden sich eine salzige Wiese mit dem Juncus maritimus (Sint. Puccinellio festuciformis-Juncetum maritimi), dem Aster tripolium, Limomnium serotinum und dem Puccinellia palustris und ein kleines thermophiles Gebiet (Sint. Quercion ilicis), das von Steineichen (Quercus ilex) und Phillyrea angustifolia, Asparagus acutifolius, Clematis flammula, Rubia peregrina, Ruscus aculeatus, Osyris alba und Rosa sempervirens charakterisiert ist. Dazu sind auch mesophile Pflanzenarten zu finden (Corticelli 1999, Pellizzari e Pagnoni 1998).<\/p>\n<p>Die Fauna<br \/>\nIn den Schilfen bei der Flussm\u00fcndung (im Gebiet Peschiere) lebt eine der gr\u00f6\u00dften italienischen Kolonien vom roten Reiher (210 Paare). Der Po von Volano ist au\u00dferdem ein wichtiges Gebiet, wo der Maifisch aufsteigen kann (Alosa fallax asp. nilotica). Dazu ist das S\u00fc\u00dfwasser vom Rutilus Aula bewohnt und bei der M\u00fcndung befinden sich der Pomatoschistus Canestrinii und der Knipowitschia Panizzae. In den Schilfen nistet auch der Moorfalke (Costa 1998).<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>Porto Garibaldi<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Ortschaft in der Gemeinde Comacchio war auch Magnavacca genannt und hat heute etwa 4.000 Einwohner. Der alte Name kommt m\u00f6glicherweise aus dem Latein Magno Vacuum, das gro\u00dfe Vakuum. Als Rione Magnavacca ist das \u00e4lteste Viertel der heutigen Porto Garibaldi bezeichnet, das im Altertum Magnum Vacum, in dem Mittelalter Portum Majavache, im XVII Jhd. Magnavacca und schlie\u00dflich Porto Garibaldi im Jahr 1919 benannt wurde. Die heutige Benennung wurde gew\u00e4hlt, um der Ausschiffung und der Rettung von Giuseppe Garibaldi und Anita (am 3.8.1849) Ehre zu erweisen.<br \/>\nRund um das Jahr 1600 wurden die ersten Baustellenh\u00e4user aufgebaut, u.a. den Wachturm, auch Wei\u00dfer Turm oder Lambertini Turm genannt, das Bettolino, das Haus vom Grafen Ciabatta (Hafenleiter), das Zinshaus, das Haus vom Leuchtturmleiter, die Salzlager und einige Brunnen, um die S\u00fc\u00dfwasserversorgung den Einwohnern, den Fischern, die dort landeten, und jemandem, der Wasser brauchte, zu garantieren.<br \/>\nIm XIX wurden das Hafenamt- und das Zollgeb\u00e4ude errichtet, zusammen mit einigen H\u00e4usern, die den Landbesitzern geh\u00f6rten, u.a. Bonnet, Felletti, Spadazzi, Bellini, Bergamini und Patrignani. Dazu baute man auch die neue Pfarrkirche, das Mazzini Zentrum, die Grundschule, das Lazarett f\u00fcr Quarant\u00e4nekranken, die Post, einige Gasth\u00f6fe, ein Wirtshaus, eine Badeanstalt, eine B\u00e4ckerei und zahlreiche einst\u00f6ckige H\u00e4user mit Schilfrohrd\u00e4cher (die sogenannten Casoni).<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><\/h4>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Pomposa nach Porto Garibaldi \u2013 25 km 6 Stunden da Pomposa fino a Porto Garibaldi: 25 km, 6 ore Etappe als PDF-Datei herunterladen Kmz-Datei (auch mit Google Earth verwendbar) herunterladen Strecke von der Abtei von Pomposa nach Porto Garibaldi Von der Abtei von Pomposa nach Porto Garibaldi. 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