{"id":503,"date":"2017-05-02T10:50:25","date_gmt":"2017-05-02T08:50:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/?page_id=503"},"modified":"2021-04-29T20:14:57","modified_gmt":"2021-04-29T18:14:57","slug":"portogaribaldi","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/le-tappe\/portogaribaldi\/","title":{"rendered":"2. Etappe: Porto Garibaldi \u2013 Kultst\u00e4tte Mutter im Wald"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<p class=\"\">Von Porto Garibaldi nach der Kultst\u00e4tte Mutter im Wald \u2013 25 km 6 Stunden<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1y_6sJoNx2KCUGZpWd9v-hhXLz_6FiAkc\" width=\"640\" height=\"480\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/open?id=0B7MxNIjPCxoKUUpwdnh1S0tLTUU\">Kmz-Datei (auch mit Google Earth verwendbar) herunterladen<\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Strecke von Porto Garibaldi nach der Kultst\u00e4tte Mutter im Wald<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/download\/\">Etappe als PDF-Datei herunterladen<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Etappenummer:2 von Porto Garibaldi nach der Kultst\u00e4tte Mutter im Wald<br \/>\nStreckenl\u00e4nge: 25 km<br \/>\nDauer: 7 Stunden<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-378 alignright\" style=\"text-align: justify;\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi-150x150.jpg\" alt=\"PortoGaribaldi\" width=\"290\" height=\"290\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Von der Pfarrei Unbefleckte Empf\u00e4ngnis von Maria in Porto Garibaldi gehen Sie durch Piazza don Giovanni Verit\u00e0 in Richtung via Teano, dann links in Via Matteotti, dann weiter in Via Caduti del Mare bis zur Einschiffung, wo Sie die F\u00e4hre nach Lido degli Estensi nehmen sollen. Dieser Streckenteil l\u00e4uft durch die Stadt von Porto Garibaldi, wo Fu\u00dfwege zur Verf\u00fcgung stehen. Von der Ausschiffung in Lido degli Estensi nehmen Sie Via Torquato Tasso, dann rechts in Via Alessandro Manzoni und am Ende dieser Stra\u00dfe biegen Sie nochmal rechts in Viale G. Leopardi ab, gehen Sie am touristischen Hafen Marina degli Estensi vorbei, und laufen Sie bis zu Via Cagliari, wo Sie rechts abbiegen m\u00fcssen. Gehen Sie dann unter die verkehrsreiche Br\u00fccke Albani au\u00dferhalb dieser K\u00fcstenortschaft und biegen sie danach links in Via della Corriera Antica ab, das Kanal Pallotta entlang. Hier ist die Umgebung stiller und kann man schon nach dem Geruch der Talkessel riechen. Bei der von den Alliierten gebauten Balley-Br\u00fccke gehen Sie geradeaus ans Kanalufer hinauf bis zu einem Kahlschlag, wo ein Ladenplatz der Venusmuschelfischer sich befindet.<br \/>\nGehen Sie die Br\u00fccke hinauf, die zuerst aus motorisierten Schleusen besteht, die den Wasserzulauf in die Talkessel regeln, dann begehen Sie westw\u00e4rts den vom Queller gedeckten Weg und steigen Sie auf den Kanaldamm hinauf, der das Kanal Pallotta teilt und von dem Sie eine Ansicht auf den Salinen von Comacchio genie\u00dfen k\u00f6nnen (weitere Details auf <a href=\"http:\/\/www.ferraraterraeacqua.it\/it\/comacchio\/scopri-il-territorio\/ambiente-e-natura\/parchi-riserve-naturali\/la-salina-parco-delta-del-po\">http:\/\/www.ferraraterraeacqua.it\/it\/co macchio\/scopri-il-territorio\/ambientee-natura\/parchi-riserve-naturali\/lasalina-parco-delta-del-po <\/a>).<br \/>\nGehen Sie auf den Damm in Richtung Stazione Foce, das Hauptgeb\u00e4ude des Betriebs Valli Comunali di Comacchio weiter. In diesem Streckenteil ist es schwer, die roten Flamingos wegzublicken, die zwischen H\u00fcgeln und Talkesseln fliegen (siehe auch <a href=\"http:\/\/www.ferraraterraeacqua.it\/it\/comacchio\/scopri-il-territorio\/ambiente-e-natura\/parchi-riserve-naturali\/valli-di-comacchio-parco-delta-del-po\">http:\/\/www.ferraraterraeacqua.it\/it\/comacchio\/scopri-il-territorio\/ambiente-e-natura\/parchi-riserve-naturali\/valli-di-comacchio-parco-delta-del-po<\/a>).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-385 alignleft\" style=\"text-align: justify;\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi5-150x150.jpg\" alt=\"PortoGaribaldi5\" width=\"234\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi5-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi5-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi5-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei Stazione Foce befindet sich das renovierte Casone Bettolino di Foce, das heute als Gasthaus und Erfrischungsraum dient, wo man etwas essen und die Trinkflaschen neu f\u00fcllen kann. Reisen Sie bis zu einer anderen Balley-Br\u00fccke weiter, die sich auf Ihrer rechten Seite befindet, und dann nehmen Sie einen wundersch\u00f6nen Damm, der bis zur Ortschaft Fosse f\u00fchrt.<br \/>\nNach der Schranke k\u00f6nnen Sie auf der linken Seite die Ruinen eines Hauses sehen, das als Filmset f\u00fcr \u201eAgnes geht in den Tot\u201c von Giuliano Montaldo diente. Halbwegs der Dammstrecke trifft man das Casone Donnabona und danach die Ruinen vom Casone Caldirolo. Bei der gro\u00dfen Entw\u00e4sserungsanlage von Fosse, die das Tal vom Mezzano trockengelegt hat und die heute zur Erhaltung der unter dem Meeresspiegel liegenden Gebiete beitr\u00e4gt, biegen Sie links ab und gehen Sie den Argine Agosta entlang, an der alten Wachstelle vorbei. Diese Stra\u00dfe ist nicht verkehrsreich und teilte einmal das auf der rechten Seite liegende Tal von Mezzano, heute entw\u00e4ssert, von dem gebliebenen Talkessel auf Ihren linken Seite.<br \/>\nDa diese Teilstrecke etwa 8,5 Kilometer lang ist und \u00fcber keine nat\u00fcrliche \u00dcberdeckung verf\u00fcgt, ist es empfohlen, einen Sonnenhut bei sonnigem Wetter oder eine gute Ausstattung bei schlechtem Wetter mitzuhaben.<br \/>\nDiese lange Strecke entlang werden Sie an der Wassersaugpumpe Umana bei Anita, an der Abzweigung, die zur F\u00e4hreneinschiffung in Richtung Sant\u00b4Alberto f\u00fchrt, und an der wundersch\u00f6nen Zone namens Prato Pozzo vorbeigehen bzw. vorbeifahren. Danach kommen Sie zu einer senkrechten Kreuzung an, wo Sie aber geradeaus in Via Casso Madonna weiterreisen sollen. Dieser komische Name bezieht sich auf die Expansionsgef\u00e4\u00dfe des Flusses Reno, denen die Gew\u00e4sser in Fall von Hochwasser zugeleitet werden. Die Strecke wird hier nicht asphaltiert und f\u00fchrt nach einer Rechts- und dann nach einer Linksabbiegung bis zum Flussdamm vom Reno, auf dem Sie bis zur Br\u00fccke weiterreisen sollen. \u00dcberqueren Sie dann die Br\u00fccke in Richtung Alfonsine. 500 Meter nach der Br\u00fccke kommen Sie zur Kultst\u00e4tte Mutter im Wald an, wo diese Etappe endet und wo Sie Ihr K\u00f6rper und Ihren Geist erholen lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-384 alignright\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi6-150x150.jpg\" alt=\"PortoGaribaldi6\" width=\"233\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi6-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi6-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/PortoGaribaldi6-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/alfonsinemonamour.racine.ra.it\/alfonsine\/Alfonsine\/madonnaboschi.htm\">http:\/\/alfonsinemonamour.racine.ra.it\/alfonsine\/Alfonsine\/madonnaboschi.htm<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<h2 style=\"text-align: center;\">Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h2>\n<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>Porto Garibaldi<\/strong><\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">cDiese Ortschaft in der Gemeinde Comacchio war auch Magnavacca genannt und hat heute etwa 4.000 Einwohner. Der alte Name kommt m\u00f6glicherweise aus dem Latein Magno Vacuum, das gro\u00dfe Vakuum. Als Rione Magnavacca ist das \u00e4lteste Viertel der heutigen Porto Garibaldi bezeichnet, das im Altertum Magnum Vacum, in dem Mittelalter Portum Majavache, im XVII Jhd. Magnavacca und schlie\u00dflich Porto Garibaldi im Jahr 1919 benannt wurde. Die heutige Benennung wurde gew\u00e4hlt, um der Ausschiffung und der Rettung von Giuseppe Garibaldi und Anita (am 3.8.1849) Ehre zu erweisen.<br \/>\nRund um das Jahr 1600 wurden die ersten Baustellenh\u00e4user aufgebaut, u.a. den Wachturm, auch Wei\u00dfer Turm oder Lambertini Turm genannt, das Bettolino, das Haus vom Grafen Ciabatta (Hafenleiter), das Zinshaus, das Haus vom Leuchtturmleiter, die Salzlager und einige Brunnen, um die S\u00fc\u00dfwasserversorgung den Einwohnern, den Fischern, die dort landeten, und jemanden, der Wasser brauchte, zu garantieren.<br \/>\nIm XIX wurden das Hafenamt- und das Zollgeb\u00e4ude errichtet, zusammen mit einigen H\u00e4usern, die den Landbesitzern geh\u00f6rten, u.a. Bonnet, Felletti, Spadazzi, Bellini, Bergamini und Patrignani. Dazu baute man auch die neue Pfarrkirche, das Mazzini Zentrum, die Grundschule, das Lazarett f\u00fcr Quarant\u00e4nekranken, die Post, einige Gasth\u00f6fe, ein Wirtshaus, eine Badeanstalt, eine B\u00e4ckerei und zahlreiche einst\u00f6ckige H\u00e4user mit Schilfrohrd\u00e4cher (die sogenannten Casoni).<\/p>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Comacchio<\/h4>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201eUnd jene Stadt, [\u2026] vor beiden M\u00fcndungen des Po erbangt, Woselbst ein Volk wohnt, das dem Brauch entgegen nach rauher See und wildem Sturm verlangt.\u201c (Ludovico Ariosto, Der rasende Roland, III 41).<br \/>\nWas die Geschichte und die Landschaft angeht, ist Comacchio ein der wichtigsten Zentren der M\u00fcndung des Pos. Die Stadt wurde etwa vor zwei Jahrtausenden gegr\u00fcndet, geh\u00f6rte zuerst zum Exarchat von Ravenna, dann zum Herzogtum von Ferrara und zuletzt zum Kirchenstaat.<br \/>\nDie Etymologie des Namens ist unklar (griech.-latein. \u201ecumaculum\u201c = \u201ekleine Welle\u201c; etrusk. \u201eH\u00fcgelgruppe\u201c). Die Gr\u00fcndung der Stadt wird den Etruskern zuerkannt, die sich schon im Bereich der M\u00fcndung des Pos angesiedelt hatten. In der N\u00e4he von Comacchio befand sich n\u00e4mlich die etruskische Stadt Spina.<br \/>\nDa Comacchio auf dreizehn kleinen Inseln gebaut ist, kleinen H\u00fcgelreihen an der K\u00fcste, die am Schnittpunkt zwischen der M\u00fcndung des Pos von Primaro und dem Meer entstanden sind, mussten die Einwohner sich nach dem Wasser richten, um der Stadt eine Zukunft zu sichern, sowohl was die Stadtplanung als auch was die Wirtschaft angeht.<br \/>\nNach dem Fall des Westlichen R\u00f6mischen Kaisertums wurde Comacchio Teil des italienischen Exarchats. Der erste Bischoff der Stadt, von dem wir etwas wissen, ist Pagaziano (in den Jahren 503 und 504 angef\u00fchrt). Nach den Kapitularien von Liutprand (in diesem Gesetz standen auch die Normen und die Steuer, die die Einwohner der Stadt folgen bzw. zahlen sollten, um den Salz in den langobardischen Gebieten der Poebene verkaufen zu d\u00fcrfen) kam sie im Jahr 715 unter der Herrschaft vom langobardischen Reich.<br \/>\nZur langobardischen Zeit wurde das Gebiet zu den M\u00f6nchen von Sankt Columban geschenkt: so wurde die Stadt Eigentum des gro\u00dfen m\u00f6nchischen Lehens von Bobbio. Die M\u00f6nche bauten den Flusshafen und entwickelten die Landwirtschaft und Z\u00fcchtung und verbesserten zuletzt die Salinenausnutzung, deren Salz nach ganzem Norditalien transportiert wurde. Zwischen VI und IX Jhd. hatte Comacchio eine der m\u00e4chtigsten Flotten der Adria zur Verf\u00fcgung und trat in Konkurrenz mit Venedig.<br \/>\nAber Venedig akzeptierte die Anwesenheit eines Konkurrenten in demselben geographischen Gebiet nicht. 866 besa\u00dfen die Venetianer Comacchio und pl\u00fcnderten die Stadt zum ersten Mal aus. Im Jahr 875 wurde Venedig von den Sarazenen gedroht, die auch auf Comacchio loszogen und die Stadt in Brand steckten.<br \/>\nF\u00fcnfmal wurde die Stadt im Fr\u00fchmittelalter von der Seerepublik zuerst belagert und dann erobert, bis sie 1299 unter der Herrschaft der Este kam.<br \/>\nMit dem Ausgehen des Geschlechts der Este wurde Comacchio 1598 wieder unter dem Gerichtsstand der Kirche gebracht, die sie innerhalb der neugegr\u00fcndeten Legation von Ferrara hinsetzte. Comacchio war Teil des Kirchenstaats bis M\u00e4rz 1860, als die Gebiete der ehemaligen Legationen durch Volksbeschl\u00fcsse an dem Reich von Sardinien annektiert wurden.<br \/>\nDie Br\u00fccken sind das charakteristische Zeichen der inneren Stadt von Comacchio, da die alte Siedlung auf kleinen miteinander verbundenen Inseln entstand.<br \/>\nBaudenkmal Trepponti: es wurde 1634 vom Architekten Luca Danesi aufgebaut und besteht aus f\u00fcnf breiten Freitreppen, drei vorne und zwei hinten, die in einer Ebene aus Gestein aus Istrien gipfeln. Heute ist das Symbol der Stadt. Dazu lohnt es sich, auch die Br\u00fccke der Polizisten (ponte degli sbirri), aus dem XVII Jhd. zu besichtigen.<br \/>\nIn Comacchio k\u00f6nnen Sie auch folgende Sehensw\u00fcrdigkeiten sehen:<br \/>\n\u2022 Das Palast Bellini, gebaut im XIX Jhd., das die Galerie kontempor\u00e4rer Art, die Bibliothek und das Kulturamt der Stadt beherbergt.<br \/>\n\u2022 Das Museum der Fracht vom r\u00f6mischen Schiff, das die Ladung eines r\u00f6mischen Schiffes aus der kaiserlichen Zeit enth\u00e4lt, das 1981 im Lauf einiger Dr\u00e4nierungsarbeiten eines Kanals wiederauftauchte. Das Schiff war unglaublich gut erhalten und enthielt noch die ganze Fracht (Amphoren mit Lebensmittel, Bleibarren und kleine Bleitempel zum Beten). Die ganze Ladung, die Werkzeuge und die Kleider der Seem\u00e4nner sind im Museum aufgestellt, zusammen mit einer Rekonstruktion des Schiffes. 35 Jahre nach der Entdeckung des Schiffes, also im Jahr 2016, ist der Relikt noch in Restaurierung und seine Ausstellung ist den Besuchern nicht erlaubt.<br \/>\n\u2022 Der Uhrturm aus dem XIV Jhd.<br \/>\n\u2022 Die H\u00e4ndler- oder Kornloggia<br \/>\n\u2022 Das Krankenhaus von Sankt Kamillus, Sitz des Museums der alten M\u00fcndung.<br \/>\n\u2022 Der Kapuzinerbogengang, der aus 142 B\u00f6gen und 142 S\u00e4ulen aus Marmor besteht, mit einer L\u00e4nge von mehr als 400 Metern.<br \/>\nDas Besucherzentrum der M\u00fcndung des Pos organisiert Ausf\u00fchrungen in den Talkesseln von Comacchio, um die alten Praxis der Gebietsleitung zu zeigen, sowie die Fischerei und das Marinieren von Aalen und \u201eAquardellen\u201c (kleine Moorfische) und den Gegensatz gegen die Schmuggelfischerei. In der Manufaktur des Marinierens sind die alten Kamine, die Bratstuben f\u00fcr die \u201eAcquardelle\u201c und die R\u00e4ume f\u00fcr die Fischerbehandlung und -lagerung zu beobachten.<\/p>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Porto Garibaldi nach der Kultst\u00e4tte Mutter im Wald \u2013 25 km 6 Stunden Kmz-Datei (auch mit Google Earth verwendbar) herunterladen Strecke von Porto Garibaldi nach der Kultst\u00e4tte Mutter im Wald Etappe als PDF-Datei herunterladen Etappenummer:2 von Porto Garibaldi nach der Kultst\u00e4tte Mutter im Wald Streckenl\u00e4nge: 25 km Dauer: 7 Stunden Von der Pfarrei Unbefleckte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":1527,"parent":57,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-templates\/template-tappa.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-503","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/503","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=503"}],"version-history":[{"count":35,"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/503\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1559,"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/503\/revisions\/1559"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1527"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=503"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}