{"id":77,"date":"2016-06-12T17:28:26","date_gmt":"2016-06-12T15:28:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/?page_id=77"},"modified":"2024-11-11T18:53:40","modified_gmt":"2024-11-11T17:53:40","slug":"tappa-quartolo-fognano","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/de\/le-tappe\/tappa-quartolo-fognano\/","title":{"rendered":"6\u00b0 Etppe: QUARTOLO &#8211; FOGNANO"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h2><strong>Von Quartolo nach Fognano<\/strong><\/h2>\n<p>Abfahrt: Kirche Heilige Maria bei Quartolo<br \/>\nZwischenstationen: Kunstst\u00e4tte Monticino, Landpfarrei Pieve Tho<br \/>\nZiel: Kloster der dominikanischen Schwestern in Fognano<br \/>\nStreckenl\u00e4nge: 19 km<br \/>\nDauer: 4 Stunden<\/p>\n<p>Gehen sie Via Firenze (SP. 302) entlang bis einen Bahn\u00fcbergang. \u00dcberqueren Sie ihn mit Via Molino del Rosso auf Ihrer linken Seite. Beim Kilometer 90,300 biegen Sie rechts in Via Montecchio ab. Begehen Sie diese asphaltierte Stra\u00dfe hinauf mit den Furchen auf der rechten Seite bis zum kleinen Pfeiler, wo Sie den CAI-Weg 505 treffen. Nehmen Sie diesen H\u00f6henweg, der auf Gebirgsk\u00e4mmen l\u00e4uft, bis die Landstra\u00dfe 23 (SP. 23), die Sie bei der Grotte Tanaccia kreuzen. Gehen Sie hier nach rechts und 200 Meter nach dem Restaurant \u201eIl Manicomio\u201c nach links in Via Rontana an C\u00e0 Vernello vorbei. Bei \u201eC\u00e0 il Borgo\u201c biegen Sie abrupt nach links ab und nehmen Sie den CAI-Weg 511, der zuerst auf einem Landweg dann durch einen Wald und Ginster l\u00e4uft und bis die Kultst\u00e4tte Monticino f\u00fchrt, die vom Oben zusammen mit dem Uhrturm und der H\u00f6henburg bewundert werden kann. Auf der rechten Seite vom Kirchenplatz gibt es eine Rampe, die bis zur Basilika f\u00fchrt. Gehen Sie dann den Zypressenweg herab bis die Landstra\u00dfe, die abw\u00e4rts bis zum Schloss zu begehen ist. Hier nehmen Sie die Treppe, die bis zum Zentrum von Brisighella f\u00fchrt. Gehen Sie durch den Hauptplatz durch und dann Via Baccarini hinab bis die Landstra\u00dfe 302 (SP. 302). Hier biegen sie rechts in Richtung Bahnhof ab. Vor der Grundschule gehen Sie \u00fcber die Stra\u00dfe und nehmen den langen Fu\u00dfweg, der bis zur Landpfarrei Pieve Tho f\u00fchrt. Hier gehen Sie nach links bis zur Kreuzung mit Via Zolle und nehmen Sie diese Stra\u00dfe nach rechts bis zu einem Transformatorenh\u00e4uschen mit Solarkollektoren. Hier gehen Sie nach rechts auf einen Landweg an vielen Kulturl\u00e4ndern und an einem Landhaus mit Tenne vorbei. Dann erreichen Sie eine einfache Furt und von dort gehen Sie nach rechts unter Kiwi G\u00e4rten hinauf bis ein anderes Landhaus, nach dem Sie eine asphaltierte Stra\u00dfe treffen, die Sie nach rechts nehmen m\u00fcssen. Von dort k\u00f6nnen Sie schon das Dorf Fognano sehen. Gehen Sie durch eine kleine Hausgruppe hindurch und kurz danach treffen Sie Via Campiume, die Teil der n\u00e4chsten Etappe ist. Gehen Sie aber nach rechts und vor Ihnen steht das Kloster der dominikanischen Schwestern, Ende dieser Strecke.<\/p>\n<h2><strong>Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/strong><\/h2>\n<p>Die arch\u00e4ologischen Befunde, die hier entdeckt wurden, zeigen uns, dass das Tal vom Lamone schon seit der Jungsteinzeit bewohnt war. Die Kelten waren vermutlich die ersten Siedler dieses Gebiets, die R\u00f6mer waren aber diejenigen, die es durch den Aufbau der Via Faentina (urspr\u00fcnglich Via Antonina, 150 v.Chr.) aufgewertet haben. Das Tal war n\u00e4mlich ein wichtiger \u00dcbergangsort der Karawanen, die den Salz von den Salinen Cervias nach Rom transportierten.<\/p>\n<p><strong>Brisighella<\/strong><\/p>\n<p>Dieses Dorf wurde am Ende des XIII Jhd. gegr\u00fcndet, als Maghinardo Pagani, der m\u00e4chtigste Heerf\u00fchrer der Romagna (er taucht auch in Dantes <em>G\u00f6ttliche Kom\u00f6die<\/em> auf), den wichtigsten befestigten Turm des Tals auf einem der drei H\u00fcgel errichtete. Um den Turm herum entwickelte sich dann diese Ortschaft.<\/p>\n<p>Das Dorf ist von der alten Dorfstra\u00dfe (Via del Borgo) dominiert, eine \u00fcberdeckte und \u00fcberh\u00f6hte Stra\u00dfe aus dem XII Jhd., die durch unterschiedliche Halbb\u00f6gen verschiedener Gr\u00f6\u00dfe beleuchtet ist. Sie diente als Schutzwall f\u00fcr die mittelalterliche Zitadelle. Sie ist wegen seiner besonderen Architektur ber\u00fchmt und ist auch als \u201eVia degli Asini\u201c = \u201eEselweg\u201c bekannt, denn sie war ein wichtiger Schutzraum f\u00fcr die Esel der Fuhrknechte, die da wohnten.<\/p>\n<p><strong>Landpfarrei Pieve Tho<\/strong><\/p>\n<p>In Brisighella, wo acht Kardin\u00e4le geboren sind, gibt es viele Kultpl\u00e4tze. Der wichtigste davon ist die Landpfarrei Sankt Johann in Ottavo (oder Landpfarrei Pieve Tho), die um den V Jhd. aufgebaut und zwischen XI und XII Jhd. renoviert und verbreitet wurde. Sie befindet sich bei der achten Meile der alten Via Faentina, eine Stra\u00dfe, die von Faenza in die Toskana f\u00fchrte. Die Urspr\u00fcnge der Kirche sind urzeitlich und gehen auf Galla Placidia, Tochter von Theodosius, zur\u00fcck. Sie sollte entschieden haben, diese Kirche mit den Resten eines zu Jupiter Amun gewidmeten Tempels zu errichten. Die Aufbauzeit ist aber unklar, vermutlich wurde die Landpfarrei zwischen VIII und X Jhd. gebaut. Sie ist \u201ein Ottavo\u201c genannt, denn sie befindet sich bei der achten Meile der r\u00f6mischen Stra\u00dfe (auf der <em>Tavola Peutingeriana<\/em> als \u201eVia Faventina\u201c betrachtet), die Faenza mit Etrurien verband.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>Die Landpfarrei hat einen romanischen Grundriss mit drei Kirchenschiffen, die durch B\u00f6gen voneinander getrennt sind. Die B\u00f6gen stehen auf zw\u00f6lf Pfeilern, elf davon aus grauem Marmor und der letzte aus Marmor von Verona. Die Pfeiler unterscheiden sich in Breite und Dicke (sie kommen wahrscheinlich \u2013 wie schon oben erw\u00e4hnt \u2013 aus einem ehemaligen hier befindenden Jupitertempel). Die \u00e4u\u00dferlichen W\u00e4nde des mittleren Kirchenschiffes haben kleine B\u00f6gen und Lisenen zwischen den Fenstern. Das Alter dieser \u201eMutterkirche\u201c des Tals vom Lamone ist durch einen r\u00f6mischen Meilenstein, mit einer zu den vier Kaisern des Untergangs (376-378 n.Chr.) gewidmeten Inschrift, durch eine Platte aus Keramik, die zuerst als Altardecke (VIII-IX Jhd.) und dann als Gedenktafel (XVII Jhd.) diente, durch Fresken aus den Jahrhunderten von XIV bis XVI und durch ein korinthisches Kapitell gezeigt.<\/p>\n<p>Die Landpfarrei Pieve Tho ist am Sonntag und Feiertagen ge\u00f6ffnet<\/p>\n<p>Vom 15. Apr. bis 15 Okt., 15.00 bis 18.00 Uhr<\/p>\n<p>Vom 16. Okt. bis 14. Apr., 14.30 bis 16.30 Uhr<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Regionalreserve von Vena del Gesso<\/strong><\/p>\n<p>Die Naturreserve Vena del Gesso Romagnola sch\u00fctz und f\u00f6rdert ein gro\u00dfwertiges Gebiet, das unter den wichtigsten Orten des n\u00f6rdlichen Apennins und der italienischen Berge betrachtet wird. Grund daf\u00fcr ist, dass es sich um eine seltene Bergkette handelt, die nur aus Mariengraskristallen besteht.<\/p>\n<p>Die Reserve erstreckt sich vom Tal vom Fluss Lamone bis das vom Bach Sillaro und umfasst sechs Gemeinden, Brisighella, Borgo Tossignano, Casalfiumanese, Casola Valsenio, Fontanelice und Riolo Terme, und zwei Provinzen, Bologna und Ravenna.<\/p>\n<p><strong>Die Grotten<\/strong><\/p>\n<p>Der Aufschluss vom 6 Millionen Jahre alten Gips bildet ein gro\u00dfes und mehr als 40 Kilometer langes System von Grotten, Dolinen, Ponoren und Karstquellen aus, das auch spektakul\u00e4re Felsen aufweist. Die Vena del Gesso ist Teil einer gipsartigen Formation, die sich vom Piemont bis nach Sizilien erstreckt, die aber nur hier so hoch auftaucht.<\/p>\n<p>Es handelt sich um ein der gipsartigen karstigen Gebiete Europas. Die bekanntesten Grotten sind:<\/p>\n<p>Grotta Tanaccia (Brisighella), jederzeit au\u00dfer Winter, um die Ruhe der Flederm\u00e4use zu sch\u00fctzen, und immer mit einem H\u00f6hlenforscher besuchbar.<\/p>\n<p>Referent: Ivano Fabbri &#8211; +39 339 2407028<\/p>\n<p>Grotte vom K\u00f6nig Tiberius, (Riolo Terme), von Mai bis September mit kostenfreier F\u00fchrung besuchbar.<\/p>\n<p><strong>Besucherzentrum H\u00fctte C\u00e0 Carn\u00e8<\/strong><\/p>\n<p>Das Besucherzentrum C\u00e0 Carn\u00e8 befindet sich in der Reserve und eignet sich zu Wanderungen, didaktische Aktivit\u00e4ten und kurzen Aufenthalten, die die Kenntnis und den Schutz der Natur als Ziel haben.<\/p>\n<p>Die H\u00fctte C\u00e0 Carn\u00e8 bietet das ganze Jahre lang gutes Essen, tolle organisierte Wanderungen und auch 20 Schlafpl\u00e4tze in einem renovierten und verbreiteten Geb\u00e4ude an.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Die H\u00f6henburg<\/strong><\/p>\n<p>Die Burg erhebt sich auf einem der drei Gipsh\u00fcgel, die das Dorf Brisighella dominieren. Sie wurde 1310 von den Manfredi, die Herrschaften von Faenza, errichtet und blieb unter ihrer Kontrolle bis 1500, als Cesare Borgia sie eroberte und sie die n\u00e4chsten drei Jahre lang hielt.<\/p>\n<p>Die H\u00f6henburg enth\u00e4lt noch die Charakteristika der mittelalterlichen Festungen: L\u00f6cher f\u00fcr die Fallbr\u00fcckenketten \u00fcber dem Eingangstor, Pechnasen, Gussl\u00f6cher, Schie\u00dfscharten und Laufgraben auf der Ringmauer. Sie ist heute der Sitz vom Museum der Beziehungen zwischen Menschen und Gips, weil sie \u00fcber eine wundersch\u00f6ne architektonische Struktur (neulich renoviert) und \u00fcber unbenutzte innerliche R\u00e4ume verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Im Museum geht es um die Jahrtausende langen Beziehungen zwischen Menschen und Gips, einem Mineral, der dieses Gebiet pr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Eingangstreppe des Turms der Manfredi auf der rechten Seite stellt eine geschichtliche Reise von der Vorzeit \u00fcber das Altertum bis ins Mittelalter und in die Renaissance dar, die sich mit den menschlichen Aktivit\u00e4ten in diesem Gebiet befasst. In der Vorzeit wurden die Grotten der Vena del Gesso f\u00fcr Beerdigungs- oder Kultzwecke besucht, die R\u00f6mer zogen das wertvolle Mineral \u2013 lapis specularis (Steinglas) \u2013 heraus, im Mittelalter wurden zahlreiche H\u00f6henburgen und Festungen auf den Gipsgipfeln aufgebaut. Der hohe Saal des Turms stellt die arch\u00e4ologischen Befunde auf, die sich auf diese historischen Epochen beziehen.<\/p>\n<p><strong>Der Uhrturm<\/strong><\/p>\n<p>Dieser Turm war urspr\u00fcnglich ein Fort aus behauenen Gipsbl\u00f6cken, das Maghinardo Pagani da Susinana 1290 errichtete, um die Bewegungen der Belagerten im nebenliegenden Schloss von Baccagnano zu kontrollieren.<\/p>\n<p>Der Turm, zusammen mit der H\u00f6henburg, bildete bis 1500 das Verteidigungssystem des Dorfes. Mehrmals geschadet und renoviert, wurde der Turm im Jahr 1850 komplett wiederaufgebaut und man f\u00fcgte bei dieser Gelegenheit die Uhr hinzu.<\/p>\n<p>Das Zifferblatt zeigt sechs Uhrzeiten. Von dort kann man einen interessanten Anblick auf die Furchen haben, die aus ausgeschwommenen hellblauen Lehmen bestehen.<\/p>\n<p><strong>Kultst\u00e4tte Heilige Maria bei Monticino<\/strong><\/p>\n<p>Hier wird ein Heiligenbild aus gef\u00e4rbter Tonerde aus 1626 von einem unbekannten K\u00fcnstler verehrt.<\/p>\n<p>1662 wurde es in eine Kapelle auf den ehemaligen H\u00fcgel Cozzolo bwz. Calvario \u00fcbertragen, wo die Kultst\u00e4tte heute steht. Der Ortsname zeigt, dass dieser H\u00fcgel absch\u00fcssig und steil ist. 1778 wurde die heutige Kultst\u00e4tte aufgebaut, die im Lauf der Zeit mehrmals erneuert wurde.<\/p>\n<p>Die heutige Fassade wurde 1926 nach Entwurf vom Prof. Edoardo Collamarini bei der dritten Jahrhundertfeier der Verehrung des Heiligenbilds realisiert. Die innerlichen Fresken wurden 1854 vom faentinischen K\u00fcnstler Savino Lega gemalt.<\/p>\n<p>Die Kirche Santa Maria degli Angeli und die Stiftkirche von Sankt Michael Erzengel in Brisighella enthalten vier Kunstwerke vom Palmezzano: Die auf dem Tron gesessene Madonna, Gott der Vater, Die Verehrung der Dreik\u00f6nige und Jesus, der unter den Tempelgelehrten spricht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-268 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-grotta-carne.jpg\" alt=\"3 grotta carne\" width=\"356\" height=\"269\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-266 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-parco-carne.jpg\" alt=\"3 parco carne\" width=\"254\" height=\"254\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-parco-carne.jpg 300w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-parco-carne-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-parco-carne-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-parco-carne-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-265 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-orologio-brisighella.jpg\" alt=\"3 orologio brisighella\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-orologio-brisighella.jpg 300w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-orologio-brisighella-100x100.jpg 100w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-orologio-brisighella-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3-orologio-brisighella-88x88.jpg 88w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-270\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3.1-monticino.jpg\" alt=\"3.1 monticino\" width=\"200\" height=\"245\" \/>\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-271\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3.2-monticino.jpg\" alt=\"3.2 monticino\" width=\"275\" height=\"249\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-272\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3.3-monticino.jpg\" alt=\"3.3 monticino\" width=\"252\" height=\"128\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-269\" src=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/3.4-monticino.jpg\" alt=\"3.4 monticino\" width=\"245\" height=\"131\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=12d-mNHMPedbR_Rr-r1VO_SpeNys\" width=\"640\" height=\"480\"><\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/drive.google.com\/open?id=0B7MxNIjPCxoKVWJ3SzZRMU5PaDg\">Kmz-Datei (auch mit Google Earth verwendbar) herunterladen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.viaemisericordiae.org\/download\/\">Etappe als PDF-Datei herunterladen<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Quartolo nach Fognano Abfahrt: Kirche Heilige Maria bei Quartolo Zwischenstationen: Kunstst\u00e4tte Monticino, Landpfarrei Pieve Tho Ziel: Kloster der dominikanischen Schwestern in Fognano Streckenl\u00e4nge: 19 km Dauer: 4 Stunden Gehen sie Via Firenze (SP. 302) entlang bis einen Bahn\u00fcbergang. \u00dcberqueren Sie ihn mit Via Molino del Rosso auf Ihrer linken Seite. 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